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	<title>JETPower / Die Zeitschrift für den Jet-Modellflug</title>
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		<title>START FREI!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:55:55 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aus der redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Tag, liebe Leser!
wieder liegt eine neue Ausgabe Ihrer JetPower vor Ihnen. Auch in diesem Heft finden Sie ein Abbild der weltweiten bunten Jet-Szene. Philip Baum hat Florida Jets besucht, und Hermann Wieking war für uns im Intrepid Museum. Wir stellen Ihnen Friedhelm Graulichs F-100 vor und beschäftigen uns mit dem Turbinator von David Shulman, der mit dem Modell auch auf der JetPower 2012 vertreten sein wird.
Seit dem letzten Jahr werden immer größere und mit immer mehr Finessen ausgestattete E-Impellermodelle auf dem Markt angeboten, und es wird langsam schwierig zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" style="margin-right: 12px; border: 0pt none;" title="Vorwort" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2010/12/Vorwort.jpg" alt="" width="200" height="288" />Guten Tag, liebe Leser!</strong><br />
wieder liegt eine neue Ausgabe Ihrer JetPower vor Ihnen. Auch in diesem Heft finden Sie ein Abbild der weltweiten bunten Jet-Szene. Philip Baum hat Florida Jets besucht, und Hermann Wieking war für uns im Intrepid Museum. Wir stellen Ihnen Friedhelm Graulichs F-100 vor und beschäftigen uns mit dem Turbinator von David Shulman, der mit dem Modell auch auf der JetPower 2012 vertreten sein wird.<br />
Seit dem letzten Jahr werden immer größere und mit immer mehr Finessen ausgestattete E-Impellermodelle auf dem Markt angeboten, und es wird langsam schwierig zu unterscheiden, was noch eine »Schaumwaffel« ist und was wir als Semiscale-Modell, eben aus dem Werkstoff Schaum, einordnen müssen. Vielleicht helfen mir da unsere Leser: Schicken Sie mir doch Ihren Vorschlag, wo Sie die Grenze sehen, per Mail zu – nicht zuletzt auch deshalb, weil diese Entscheidung auch für die JetPower-Messe 2012 wichtig sein wird. Ein Vertreter dieser neuen Generation von E-Impeller-Modellen ist sicher der Boeing Dreamliner, den uns Frank Westerholt in dieser Ausgabe näher vorstellt, so dass wir auch die Freunde des elektrischen Jet-Fliegens bedienen können.<br />
Da das Wetter bisher nicht unbedingt zum Fliegen eingeladen hat, musste der Flugsimulator zum Training herhalten. Da kam der neue aerofly FS gerade recht, und mit dem bin ich schon mal in Meiringen, dem Austragungsort der Jet-WM 2013, gewesen – natürlich stilecht mit einer F-18! Das Wetter ist auch schuld daran, dass es jetzt erst den praktischen Erfahrungsbericht des elektrischen Einziehfahrwerks Flying Fox aus dem Hause Eurokit gibt.<br />
Die Firma BF-Turbines hat man auf fast allen großen und wichtigen Events des letzten Jahres gesehen. Wir haben uns mit Christian Frey unterhalten, und er hat uns viel Interessantes über sein Unternehmen erzählt.<br />
Last but not least finden Sie in diesem Heft auch wieder einige praktische Tipps aus der Praxis unserer Leser und Autoren. Das fängt beim Smoker-Röhrchen an, geht weiter über die Aufrüstung eines Kleinkompressors für den Flugplatzeinsatz und hört bei der Anleitung zum Selbstbau von maßgeschneiderten Tanks auf.<br />
Sie sehen, wir haben wieder eine bunte Mischung zusammengestellt, und wir wünschen Ihnen viel Spaß mit der neuen JetPower. Ich freue mich schon darauf, in den nächsten Wochen viele unserer Leser endlich wieder da zu treffen, wo Jets geflogen werden. Deshalb verabschiede mich bis zum nächsten Mal mit einem kräftigen »happy landings«!</p>
<p>Winfried Ohlgart</p>
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		<title>Wir feiern mit Ihnen – zehn Jahre JetPower-Messe!</title>
		<link>http://jetpower-magazin.com/2012/04/3-internationale-deutsche-meisterschaft-im-formationsfliegen-mit-jetmodellen-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:53:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[runway]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 14. bis 16. September 2012 findet die 10. JetPower-Messe auf der Bengener Heide in Bad Neuenahr-Ahrweiler statt. Niemand hätte vor zehn Jahren gedacht, dass sich diese Messe zur größten und bekanntesten internationalen Veranstaltung der Jetfliegerei entwickeln würde. An dieser Stelle muss auch der Geschäftsführung des Modellsport Verlags gedankt werden, denn Heinz Ongsieck und Hans Rost sorgten damals für die nötige Anschubfinanzierung, ohne die die erste JetPower-Messe gar nicht möglich gewesen wäre. Heute gehört sie längst zum festen Veranstaltungsprogramm und ist das Zugpferd des Modellsport Verlags. Dass das Konzept zukunftweisend ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jetpower-messe.de" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1357" title="JPmesselogo" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2011/08/JPmesselogo.jpg" alt="" width="200" height="160" /></a>Vom 14. bis 16. September 2012 findet die 10. JetPower-Messe auf der Bengener Heide in Bad Neuenahr-Ahrweiler statt. Niemand hätte vor zehn Jahren gedacht, dass sich diese Messe zur größten und bekanntesten internationalen Veranstaltung der Jetfliegerei entwickeln würde. An dieser Stelle muss auch der Geschäftsführung des Modellsport Verlags gedankt werden, denn Heinz Ongsieck und Hans Rost sorgten damals für die nötige Anschubfinanzierung, ohne die die erste JetPower-Messe gar nicht möglich gewesen wäre. Heute gehört sie längst zum festen Veranstaltungsprogramm und ist das Zugpferd des Modellsport Verlags. Dass das Konzept zukunftweisend war, zeigen ähnliche Veranstaltungen wie die Rotor live des Modellsport Verlags und die ProWing.<br />
Zum Jubiläum erwarten unsere Besucher natürlich etwas Besonderes, und das sollen sie auch bekommen: Am Freitag und am Samstag wird wieder nach einem festen Programm geflogen, das sich trotz aller Skepsis im vorigen Jahr hervorragend bewährt hat. Am Sonntag werden wir unseren Zuschauern ein großes Schauflugprogramm mit Beteiligung aus der Großfliegerei bieten. Es wurden bereits etliche Attraktionen aus der Airshow-Szene verpflichtet, auf die sich unsere Zuschauer freuen können. Natürlich wird auch abends wieder kräftig gefeiert. Am Freitag steigt die große Jubiläumsparty mit der Band »Los Rockos«, die schon im vorigen Jahr  die Brennkammer zum Toben brachte. Für die traditionelle Nachtflugshow am Samstagabend suchen wir noch Piloten, die besondere Attraktionen zu bieten haben. Bitte meldet euch bei Winnie Ohlgart (<strong>w.ohlgart@t-online.de</strong>).<br />
In der Zwischenzeit sind auch die Anmeldeunterlagen für die Messe an die Aussteller versendet worden, und täglich treffen die Anmeldungen bei uns ein. Wer seine Anmeldeunterlagen noch nicht erhalten hat, der möge sich bitte ebenfalls per E-Mail an Winnie Ohlgart wenden.<br />
Wir werden unsere Leser auch in der nächsten JetPower-Ausgabe über die Vorbereitungen auf dem Laufenden halten, und natürlich wird auch die Messe-Homepage <a href="http://www.jetpower-messe.de" target="_blank"><strong>www.jetpower-messe.de</strong></a> laufend aktualisiert.</p>
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		<title>Herzlichen Glückwunsch, Vitaly!</title>
		<link>http://jetpower-magazin.com/2012/04/herzlichen-gluckwunsch-vitaly/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:45:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vitaly Robertus hat uns diese E-Mail zukommen lassen:
Ich bin so glücklich über die Geburt meines Sohns. Er wiegt 3.520 g und ist 53 cm groß. Sein Name ist Pavel, zu Ehren meines treuen Helfers gleichen Namens. Mutter und Kind geht es gut, alles ist perfekt. Es ist unser erster Sohn, mit uns freuen sich unsere drei Töchter Dasha, Yulia und Anna!
Wir gratulieren im Namen der großen, weltweiten Jetfamilie den glücklichen
Eltern ganz herzlich!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/3-11-run-Vitaly.jpg" rel="lightbox[1967]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1948" style="margin-right: 12px; border: 0pt none;" title="3-11-run-Vitaly" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/3-11-run-Vitaly-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" /></a>Vitaly Robertus hat uns diese E-Mail zukommen lassen:<br />
Ich bin so glücklich über die Geburt meines Sohns. Er wiegt 3.520 g und ist 53 cm groß. Sein Name ist Pavel, zu Ehren meines treuen Helfers gleichen Namens. Mutter und Kind geht es gut, alles ist perfekt. Es ist unser erster Sohn, mit uns freuen sich unsere drei Töchter Dasha, Yulia und Anna!<br />
Wir gratulieren im Namen der großen, weltweiten Jetfamilie den glücklichen<br />
Eltern ganz herzlich!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Punktrichterschulung des IJMC  in Bad Neuenahr-Ahrweiler</title>
		<link>http://jetpower-magazin.com/2012/04/punktrichterschulung-des-ijmc-in-bad-neuenahr-ahrweiler/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:41:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[runway]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 21. August bis zum 1. September 2013 findet die 10. Weltmeisterschaft für Jetmodelle auf der Airbase Meiringen in der Schweiz statt (www.jwm2013.com). Es ist gute Tradition des Internationalen Jet Modell Komitees (IJMC), dass jeweils ein Jahr vor diesem Großereignis die internationalen Punktrichter geschult werden. Dabei wird das Wissen der alten Hasen auf den neusten Stand gebracht, und die Neulinge werden umfassend in ihre nicht leichte Aufgabe eingewiesen. Horst Westerholt, internationaler Punktrichter, und Winfried Ohlgart, Vorsitzender des IJMC, organisierten mit Hilfe von Max Moick vom THW das diesjährige Seminar. Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/3-11-run-Punktrichter-2.jpg" rel="lightbox[1964]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1945" style="margin-right: 12px; border: 0pt none;" title="3-11-run-Punktrichter-(2)" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/3-11-run-Punktrichter-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Vom 21. August bis zum 1. September 2013 findet die 10. Weltmeisterschaft für Jetmodelle auf der Airbase Meiringen in der Schweiz statt (www.jwm2013.com). Es ist gute Tradition des Internationalen Jet Modell Komitees (IJMC), dass jeweils ein Jahr vor diesem Großereignis die internationalen Punktrichter geschult werden. Dabei wird das Wissen der alten Hasen auf den neusten Stand gebracht, und die Neulinge werden umfassend in ihre nicht leichte Aufgabe eingewiesen. Horst Westerholt, internationaler Punktrichter, und Winfried Ohlgart, <a href="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Punktrichter-4.jpg" rel="lightbox[1964]"><img class="size-medium wp-image-1951 alignright" style="border: 0pt none;" title="Punktrichter-(4)" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Punktrichter-4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Vorsitzender des IJMC, organisierten mit Hilfe von Max Moick vom THW das diesjährige Seminar. Die Schulung der Baubewertung, bei der die Modelle der Teilnehmer anhand einer vorzulegenden Dokumentation des Originalflugzeugs bewertet werden, fand am 24. Februar 2012 in den Räumen des THW Bad Neuenahr-Ahrweiler statt. Die Schulung der Flugbewertung, bei der das Flugprogramm der Teilnehmer bewertet wird, erfolgte am 25. Februar 2012 auf der Bengener Heide. Als »Prüflinge« stellten sich der amtierende Weltmeister Philip Avonds aus Belgien und die deutschen Weltmeisterschaftsteilnehmer Marc Fröhn und Heiko Gärtner mit ihren Wettbewerbsmodellen zur Verfügung.<br />
<a href="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/3-11-run-Punktrichter-5.jpg" rel="lightbox[1964]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1946" style="margin-right: 12px; border: 0pt none;" title="3-11-run-Punktrichter-(5)" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/3-11-run-Punktrichter-5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Teilnehmer des Seminars kamen aus Belgien, Deutschland, England, Holland, Italien, Russland, Spanien, Südafrika, Schottland und der Schweiz. Geleitet wurde das Seminar von David Tappin, dem für die Punktrichter verantwortlichen Vorstandsmitglied des IJMC, und Johan Ehlers aus Südafrika.</p>
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		</item>
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		<title>Roll-out für Sommer geplant</title>
		<link>http://jetpower-magazin.com/2012/04/roll-out-fur-sommer-geplant/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>modellsport2</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach ca. 5 Jahren ist endlich der Rohbau meiner VFW 614 fertig. Es ist ein Nachbau des in den 1960er / 70er Jahren bei VFW in Bremen entwickelten ersten deutschen Verkehrsflugzeugs mit Turbinenantrieb. Novum bei dieser Maschine waren die auf der Tragfläche stehenden Triebwerke. Es wurden 30 Maschinen gebaut, und jede hatte Platz für maximal 44 Passagiere. Das Modell hat eine Spannweite von 2.700 mm und wird von zwei E-Impellern Typ DS-51-DIA HST aus dem Hause Schübeler angetrieben. Roll-out ist im Sommer 2012. Weitere Informationen folgen in einem ausführlichen Bericht.
Hermann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/3-11-run-Wieking.jpg" rel="lightbox[1962]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1949" style="margin-right: 12px; border: 0pt none;" title="3-11-run-Wieking" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/3-11-run-Wieking-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Nach ca. 5 Jahren ist endlich der Rohbau meiner VFW 614 fertig. Es ist ein Nachbau des in den 1960er / 70er Jahren bei VFW in Bremen entwickelten ersten deutschen Verkehrsflugzeugs mit Turbinenantrieb. Novum bei dieser Maschine waren die auf der Tragfläche stehenden Triebwerke. Es wurden 30 Maschinen gebaut, und jede hatte Platz für maximal 44 Passagiere. Das Modell hat eine Spannweite von 2.700 mm und wird von zwei E-Impellern Typ DS-51-DIA HST aus dem Hause Schübeler angetrieben. Roll-out ist im Sommer 2012. Weitere Informationen folgen in einem ausführlichen Bericht.<br />
Hermann Wieking</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stimmen unserer Leser zu Harry Wolffs Anmerkungen zur Telemetrie</title>
		<link>http://jetpower-magazin.com/2012/04/stimmen-unserer-leser-zu-harry-wolffs-anmerkungen-zur-telemetrie/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>modellsport2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[aus der redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[runway]]></category>

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		<description><![CDATA[In der JetPower 2/2012 hat sich Harry Wolff unter dem Titel »Gedankenspiele« kritisch mit dem Thema Telemetrie auseinander gesetzt. Mit dem Beitrag wollten wir polarisieren und zur Diskussion anregen. Unsere Leser haben sich zu Wort gemeldet:
Hallo Herr Ohlgart,
ich stimme diesem Artikel  in der JetPower voll zu. Seit 1995 beschäftige ich mich mit dem Videofunk-Fliegen. GPS-Daten erhält man nur, wenn die GPS-Antenne am Modell »gute Sicht« zu den Satelliten hat. Eine Verbindung bei Steilkurven, im Messer- oder gar Rückenflug findet meines Wissens nicht statt. Hotliner müssten die GPS-Antenne nach vorn oder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/3-11-run-Apple-keyboard.jpg" rel="lightbox[1955]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1943" style="margin-right: 12px; border: 0pt none;" title="3-11-run-Apple-keyboard" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/3-11-run-Apple-keyboard-150x150.jpg" alt="" width="150" height="85" /></a>In der JetPower 2/2012 hat sich Harry Wolff unter dem Titel »Gedankenspiele« kritisch mit dem Thema Telemetrie auseinander gesetzt. Mit dem Beitrag wollten wir polarisieren und zur Diskussion anregen. Unsere Leser haben sich zu Wort gemeldet:</p>
<p><strong>Hallo Herr Ohlgart,</strong></p>
<p>ich stimme diesem Artikel  in der JetPower voll zu. Seit 1995 beschäftige ich mich mit dem Videofunk-Fliegen. GPS-Daten erhält man nur, wenn die GPS-Antenne am Modell »gute Sicht« zu den Satelliten hat. Eine Verbindung bei Steilkurven, im Messer- oder gar Rückenflug findet meines Wissens nicht statt. Hotliner müssten die GPS-Antenne nach vorn oder nach hinten richten, um ihre Sturzflug- oder Steigfluggeschwindigkeit zu erfahren; aber dann ist es im Horizontalflug wieder Essig.<br />
Ich hatte einmal Gelegenheit, GPS-Aufzeichnungen eines Kunstflugs am Computer zu sehen: Das sah aus wie wilde Morsezeichen eines Schiffes in Seenot, nur Aussetzer! Meiner Meinung nach ist die GPS-Anwendung vielleicht  für Segelmodelle geeignet, die mit so genannten »Spitaler-Kurven« fliegen. Nach diesen Daten zu fliegen ist nicht möglich, da man doch nicht ständig auf das Display schauen kann. Die Lage des Modells ist nicht abzulesen; man kann dann höchstens nachträglich am Computer schauen, wo das Modell abgeschmiert oder gar eingeschlagen ist. Mit Sprachausgabe oder Vorlesen der Daten durch einen Helfer ist es auch nix, da die Info dann auch schon wieder zu alt ist. Mit dem aufgezeichneten Flugweg kann man auch nicht allzuviel anfangen. Die Geschwindigkeit über Grund ist ebenfalls nicht sonderlich hilfreich, höchstens interessant. Alle Daten kommen sowieso immer zu spät, es sind Daten die sich jeweils aus der Position und dem Zeitablauf berechnen, glaube ich.<br />
Variometer sind sehr sinnvoll für Segelmodelle. Variometer für Modelle auf der Basis der barometrischen Druckänderungen gibt es schon länger, sinnvoll hier mit Tonänderungen bei Sinken oder Steigen. Es gibt sogar Varioanlagen, die die so genannte »Knüppelthermik« unterdrücken durch Herausrechnen des »wahren« Sinkens oder Steigens im Bezug zur Geschwindigkeit. Hierbei wird die Geschwindigkeitszunahme durch »Drücken« als Sinkwert unterdrückt, beim Hochziehen dann entsprechend, oder so ähnlich geht das, meine ich. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Geschwindigkeit durch Luftwiderstand erzeugende Einrichtungen zu beeinflussen. Dazu gibt es im Internet ein Video von mir:  <a href="http://www.youtube.com/watch?v=P4SeT1Pqxw4" target="_blank"><strong>www.youtube.com/watch?v=P4SeT1Pqxw4</strong></a><br />
Ich möchte auch auf verschiedene Beiträge von mir in diversen Internetforen hinweisen. Auch die Bemerkungen, Antworten und Kommentare sind sehr wichtig zu lesen. Höhenmessung in Flugmodellen: ww.rclineforum.de/forum/thread.php?threadid=165059&amp;sid=&amp;hilight=&amp;hilightuser=48157; Height Messuring in Model Airplanes: www.rcgroups.com/forums/showthread.php?t=724540; Anzeigen und Telemetriewerte beim Videofunkfliegen: <a href="http://www.rcgroups.com/forums/showthread.php?p=7873681#post7873681" target="_blank"><strong>www.rcgroups.com/forums/showthread.php?p=7873681#post7873681</strong></a><br />
Werte wie Ampere / Strom,  Volt / Spannung, Temperatur Akku, Drehzahl Motor usw. machen Sinn. In meinen Augen sind Warnungen vom Empfänger im Modell als Rückmeldung in Form von Tönen aus dem Sender ausreichend, ständiges Schielen auf das Display ist wenig sinnvoll, noch dazu bei Sonneneinstrahlung.<br />
Ich hoffe, dass ich etwas zu dem Thema beitragen konnte.<br />
Hartmut Behrendt</p>
<p><strong>Lieber Winfried,</strong></p>
<p>ich lese die JetPower schon seit vier bis fünf Jahren. Ich möchte zur Telemetrie Stellung nehmen. Erstens sollte ich sagen, dass ich kein Akropilot, sondern Liebhaber von Airlinern bin; meine Flugmodelle basieren meist auf den Bauteilen von Norbert Rauch. Die meiste Freude bereitet mir das Bauen; so bin ich zu 95 % mit dem Bauen und nur zu 5 % mit Fliegen beschäftigt. Bei Schauflügen bin ich immer bemüht, meinen Airbus A330-300 möglichst realistisch vorzuführen. Ich finde, die allergrößte Schwierigkeit beim Fliegen ist das Vermeiden von Überziehproblemen, da der Flieger ja möglichst langsam unterwegs sein muss – sonst sieht er einfach zu schnell aus. In dieser Hinsicht ist sicherlich die Erfahrung des Piloten die beste Hilfe, aber auch da kann man nicht wirklich von »sicher« sprechen. Meiner Meinung nach ist die Telemetrie also recht wichtig, und zwar im Bezug auf die Geschwindigkeit. Gerade die GPS-Geschwindigkeit brauchen wir aber nicht, sondern die Luftgeschwindigkeit. Wie Harry Wolff es sagt: GPS stellt nur unnützes Gewicht dar.<br />
Ich glaube, Sie werden meine Meinung teilen, dass sich auch die besten Piloten während des Flugs voll auf die Steuerung des Flugmodells konzentrieren müssen. Wir können es uns nicht leisten, die Augen vom Modell wegzunehmen, um auf einen Bildschirm zu schauen. Noch schwieriger wird die Sache, wenn wir kleinere Flugzeuge , wie z. B. 1 : 16-er Airliner, betreiben, die sowieso wie Düsenjäger fliegen. Diese Daten müssen also akustisch ausgegeben werden, und zwar vom Helfer oder durch Sprachausgabe, wie schon mit dem Teljet-System möglich. Auch wenn die Daten durch Turbulenzen um das Staurohr usw. variieren können, stellen sie eine nützliche Hilfe dar. Wir können zum Beispiel auf diese Weise eine Geschwindigkeit von 100 km/h vermeiden, wenn 70 km/h genügen.<br />
Zudem bietet Teljet eine weitere nützliche Eigenschaft: ich fliege auch eine Rafale mit einer P120, und der Landeanflug nach der Warnung des Timers ist nicht immer optimal; unter Umständen würde eine Landung nicht gelingen. Hier teilt Teljet mir mit, ob genügend Kraftstoff-Reserven für einen zweiten Landeanflug zur Verfügung stehen. So kann ich sicher und ohne Angst vor einem Turbinenabsteller landen. Auch das ist eine Sicherheitseinrichtung, die wir alle ab und zu benötigen könnten. Weitere Daten wie Höhe, Temperatur usw. sind zwar interessant, jedoch nicht besonders nützlich, und eine Sicherheitsfunktion haben sie nicht. Neulich habe ich ein System aus der Schweiz getestet; ich plane jedoch, weiter mit Teljet sowie mit anderen Systemen von Rangvideo zu arbeiten.<br />
Der nächste Entwicklungsschritt wäre ein direkter Einfluss der telemetrischen Daten auf die Steuerung des Flugmodells. Das haben wir ja schon bei der JetCat-Turbine, wobei der Staurohr-Sensor die maximale bzw. minimale Geschwindigkeit begrenzt. In Frankreich dürfen Modellpiloten nicht über 500 Fuß (152 m) fliegen; ein solches System könnte helfen, diese Höhe nicht zu überschreiten. Einige meiner Vereinskollegen haben schon Flughöhen von über 900 Metern erreicht. Wäre hier etwas passiert, hätte das die Schließung unseres Platzes zur Folge, wenn nicht gar Auswirkungen auf alle Modellflugplätze in Frankreich gehabt.<br />
Können wir den Daten der Telemetrie bedingungslos vertrauen, so dass sie als Sicherheitssysteme angesehen werden können? Letztendlich trägt immer der Pilot die Verantwortung.<br />
William Morbin</p>
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		<item>
		<title>Ein erfolgreicher Erstflug</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>modellsport2</dc:creator>
				<category><![CDATA[runway]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Winfried, gestern war es so weit: Nach dem obligatorischen Reichweitentest meines Shock Jet mit und ohne laufender Turbine erfolgte zunächst ein Testflug eines Modellflugkameraden (jünger und mit besseren Nerven ausgestattet). Als ich dann den Gasknüppel »waagrecht« auf den Sender legte, war ich schon um einiges ruhiger, hatte ich doch gesehen, dass die Rudereinstellungen gestimmt haben. Es war schlicht und einfach gigantisch. Einmal mit dem Modell in der Luft, war meine Aufregung wie weggeblasen. Ich weiß nicht mehr, wann ich mich das letzte Mal so gefreut habe. Ein Teil des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Hubert.jpg" rel="lightbox[1952]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1950" style="margin-right: 12px; border: 0pt none;" title="Hubert" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Hubert-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Hallo Winfried, gestern war es so weit: Nach dem obligatorischen Reichweitentest meines Shock Jet mit und ohne laufender Turbine erfolgte zunächst ein Testflug eines Modellflugkameraden (jünger und mit besseren Nerven ausgestattet). Als ich dann den Gasknüppel »waagrecht« auf den Sender legte, war ich schon um einiges ruhiger, hatte ich doch gesehen, dass die Rudereinstellungen gestimmt haben. Es war schlicht und einfach gigantisch. Einmal mit dem Modell in der Luft, war meine Aufregung wie weggeblasen. Ich weiß nicht mehr, wann ich mich das letzte Mal so gefreut habe. Ein Teil des Danks gebührt auch meinen Fluglehrern beim Rookie-Meeting!<br />
Hier noch ein paar Daten zu meinem Modell:<br />
<strong>Spannweite</strong> 2.000 mm<br />
<strong>Fluggewicht nass </strong> ca. 8.500 g<br />
<strong>Antrieb</strong> JetCat-Turbine, 10 kg Schub</p>
<p>Ganz liebe Grüße an dich und dein Team!<br />
Hubert Schuster</p>
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		<title>3. Internationale Deutsche Meisterschaft im Formationsfliegen mit Jetmodellen 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>modellsport1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[aus der redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Idee zu diesem Wettbewerb entstand im Jahr 2006 bei der Al Ain Airshow in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dort begeisterten Robert Fuchs und Thomas Gleißner mit ihren Airworld Hawks die Zuschauer mit ihren Formationsflügen nach Musik, unterstützt mit Raucheffekten. Bei dieser Art der Fliegerei konnten die Zuschauer sofort das Können der Piloten und das Umsetzen der Musik in die Fliegerei erkennen. Man brauchte nichts mehr zu kommentieren oder zu erklären, die Vorführung sprach für sich. Noch vor Ort diskutierten Reto Senn und Winfried Ohlgart über die Möglichkeit, diese Art ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dm-formationsfliegen.de/wp-content/uploads/IMG_7916.jpg" rel="lightbox[1926]"><img class="size-full wp-image-77 alignnone" title="IMG_7916" src="http://www.dm-formationsfliegen.de/wp-content/uploads/IMG_7916.jpg" alt="" width="640" height="463" /></a></p>
<p><img class="alignleft" style="margin-right: 12px;" title="dmformflug22897_Kopie15" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2011/03/dmformflug22897_Kopie15.png" alt="" width="158" height="286" /></p>
<p>Die Idee zu diesem Wettbewerb entstand im Jahr 2006 bei der Al Ain Airshow in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dort begeisterten Robert Fuchs und Thomas Gleißner mit ihren Airworld Hawks die Zuschauer mit ihren Formationsflügen nach Musik, unterstützt mit Raucheffekten. Bei dieser Art der Fliegerei konnten die Zuschauer sofort das Können der Piloten und das Umsetzen der Musik in die Fliegerei erkennen. Man brauchte nichts mehr zu kommentieren oder zu erklären, die Vorführung sprach für sich. Noch vor Ort diskutierten Reto Senn und Winfried Ohlgart über die Möglichkeit, diese Art der Fliegerei einem breiten Publikum zugänglich zu machen und auf eine internationale Ebene zu stellen. Das IJMC (Internationale Jet Modell Komitee) war dazu die beste Basis und so machten sich die beiden daran, eine Ausschreibung für einen „World Team Cup“ zu erstellen und diese den damals 52 Nationen des Komitees vorzustellen. Man war sich schnell auf der ganzen Welt einig, dass man damit die wohl publikumswirksamste Veranstaltung für Jetmodelle geschaffen hatte. Leider fehlte es aber fast allen Nationen an den entsprechenden Piloten, die in der Lage waren eine solche Formation zu fliegen. Während in Deutschland Teams wie das Elster Jet Team oder das Adler Jet Team und andere die Massen begeisterten kam aus dem Ausland zwar Zustimmung aber es bildeten sich keine Formationsteams. Trotzdem beschloss man einen internationalen Wettbewerb auszuschreiben und unsere Freunde aus Ungarn, die zuvor eine erfolgreiche Weltmeisterschaft durchgeführt hatten, erklärten sich bereit im Jahr <strong>2008</strong> einen solchen Wettbewerb zu organisieren. Leider meldeten nur vier deutsche und ein österreichisches Team, so dass der Wettbewerb abgesagt werden musste. Offensichtlich war die Zeit für eine solche fliegerische Herausforderung noch nicht bereit.</p>
<p>An der Idee wurde aber weiter gearbeitet und man kam überein, neben den zunächst nur zugelassenen Scale- oder Semiscale Modellen auch Sportmodelle und Modelle mit Turbopropantrieb zuzulassen. Das und die Publikumserfolge der bereits bestehenden Teams motivierten offensichtlich viele Jetpiloten im In- und Ausland sich ebenfalls an der Formationsfliegerei mit Jets zu versuchen.</p>
<p>Im Jahr 2009 erarbeitete das JetPower Team dann erneut ein Konzept für einen Formationswettbewerb in Deutschland. Unter dem bewährten Motto: <em>„jetzt reden wir nicht länger, jetzt wird gehandelt“</em> wurde mit dem Modellsport Verlag über die Finanzierung und mit dem Verein in Müllheim über die Durchführung geredet. Nach dem OK des Modellsport Verlages und einem weiteren OK aus Müllheim wurde entschieden, vom 6. bis zum 8. August 2010 die 1. Internationale Deutsche Meisterschaft im Formationsfliegen mit Jetmodellen auszuschreiben. In Vorgesprächen konnten erste Sponsoren für das neu entwickelte Sponsorenkonzept geworben werden. Um den Anreiz für die Teams zu erhöhen, wurden erstmalig bei einem Jetwettbewerb weltweit Preisgelder ausgesetzt. Diese erste Deutsche Meisterschaft mit 14 Teams auf fünf Ländern wurde ein durchschlagender Erfolg. Die Zuschauer waren hautnah dabei und konnten ihre Teams in der Boxengasse oder im Meet the Pilots Bereich befragen, die Modelle anschauen und sich die schnell heiß begehrten Autogramme holen. Die fliegerischen Leistungen der Teams übertrafen alle Erwartungen und so war es nicht verwunderlich, dass die Zuschauer den Platz erst verließen, nachdem das letzte Team gelandet war.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin-right: 12px;" title="IMG_9301" src="http://www.dm-formationsfliegen.de/wp-content/uploads/IMG_9301-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></p>
<p>Im Jahr 2011 sollte dieser Erfolg wiederholt werden, um den Wettbewerb weiterhin auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt zu machen. Die Organisatoren wählten den Flugplatz Bopfingen aus, wo vom 3. bis 5. Juni die 2. internationale Deutsche Meisterschaft stattfand. Leider sagten kurz vor dem Wettbewerb noch zwei Teams ab, so dass die Teilnehmerzahlen deutlich hinter den Erwartungen zurückblieben. Hinzu kam die Weltmeisterschaft für Jetmodelle in den USA, die für die meisten Piloten Vorrang vor der Deutschen Meisterschaft im Formationsfliegen hatte. Trotzdem war die Veranstaltung in Bopfingen ein großer Erfolg und die vielen Sponsoren bestärkten uns, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen.</p>
<p>In der Zwischenzeit hatten auch unsere europäischen Freunde die Wirkung dieser Veranstaltung erkannt und so meldete England Interesse an der Ausrichtung des Wettbewerbes an, ja sogar in Indien wurde man aufmerksam auf das Formationsfliegen. Trotzdem entschieden wir uns, auch auf Bitten der zukünftigen Veranstalter, das Formationsfliegen für Jetmodelle noch ein drittes Mal in Deutschland zuorganisieren. Mit dem <a href="http://www.ac-r.de/" target="_blank">Aero Club Rheidt</a> wurde ein Verein gefunden, der durch seinen sehr erfolgreichen Euroflugtag nicht nur in ganz Europa bekannt ist, sondern der auch das Potential hat eine solch große internationale Veranstaltung erfolgreich durchzuführen. Da 2012 ein Jahr ohne Weltmeisterschaften für Jetmodelle ist, ist auch der Zuspruch der Teams aus ganz Europa wieder sehr groß. Wir erwarten vom <strong>10. bis 12. August</strong> bis zu 20 Teams, die wieder um den Titel eines internationalen Deutschen Meisters kämpfen werden. Die Ausschreibung wurde dahingehend geändert, dass jetzt der letzte und entscheidende Durchgang ohne Pflichtfiguren, ausschließlich im Freestyle, geflogen wird. Hier werden die Teams noch einmal alles geben und man darf gespannt sein, was die Zuschauer erwartet.</p>
<p>Selbstverständlich wird es auch in Rheidt wieder die beliebte Boxengasse und den <em>„Meet the Pilots Bereich“</em> geben. Wir freuen uns mit unseren Sponsoren auf ein tolles Modellflugwochenende, zu dem wir alle interessierten Zuschauer bei freiem Eintritt herzlich einladen.</p>
<p><a href="http://jetpower-magazin.com/2011/07/zweite-internationale-dm-im-formationsfliegen/" target="_self">Artikel der Internationale Deutsche im Formationsfliegen mit Jetmodellen 2011</a></p>
<p>Weitere Infos finden Sie unter: <a href="http://www.dm-formationsfliegen.de/" target="_blank">www.dm-formationsfliegen.de/</a></p>
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		<title>Mit Winfried Ohlgart und Horst Westerholt in Nürnberg auf der Spielwarenmesse 2012</title>
		<link>http://jetpower-magazin.com/2012/02/mit-winfried-ohlgart-und-horst-westerholt-nurnberger-spielwarenmesse-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>modellsport2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[runway]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr war die Jet-Fraktion des Modellsport Verlags, vertreten durch Horst Westerholt und Winfried Ohlgart, vor Ort, um sich nach Neuheiten umzusehen. Es war schon im Vorfeld klar, dass die Jetneuheiten nur eine untergeordnete Rolle spielen und deshalb überschaubar sind. So blieb für uns mehr Zeit, um alte Kontakte zu vertiefen und neue zu knüpfen. Das beherrschende Thema in der Halle 7A waren die vielen neuen Fernsteuersender, die sich schon vom Design her deutlich voneinander unterscheiden. Unser FernsteuerSpezialist Dieter Perkuhn war deshalb ein vielgefragter Mann und er ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/2-11-run-Hunter.jpg" rel="lightbox[1850]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1822" style="margin-right: 12px; border: 0pt none;" title="2-11-run-Hunter" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/2-11-run-Hunter-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Auch in diesem Jahr war die Jet-Fraktion des Modellsport Verlags, vertreten durch Horst Westerholt und Winfried Ohlgart, vor Ort, um sich nach Neuheiten umzusehen. Es war schon im Vorfeld klar, dass die Jetneuheiten nur eine untergeordnete Rolle spielen und deshalb überschaubar sind. So blieb für uns mehr Zeit, um alte Kontakte zu vertiefen und neue zu knüpfen. Das beherrschende Thema in der Halle 7A waren die vielen neuen Fernsteuersender, die sich schon vom Design her deutlich voneinander unterscheiden. Unser FernsteuerSpezialist Dieter Perkuhn war deshalb ein vielgefragter Mann und er ist auch für den fachlichen Überblick zuständig, den wir in Kürze an dieser Stelle bringen werden.<br />
Doch nun zu dem, was uns aufgefallen ist: Die Firma Ripmax hatte eine wunderschöne Hawker Hunter (2.399,99 Pfund) am Stand. Das Modell hat eine Spannweite von 1.730 mm, eine Länge von 2.360 mm und ist für Turbinen von 80 bis 120 N Schub vorgesehen. Entwickelt wurde es auf der Basis eines Mick-Reeves-Modells. Es wird in RAF-Farben mit installiertem Fahrwerk und viele Scale-Details ausgeliefert. Optional gibt es ein Scale-Cockpit (149,99 Pfund), das Schubrohr (109,99 Pfund) und Zusatztanks (89,99 Pfund). Nach Aussage von Colin Strauss ist das Modell in Kürze lieferbar. Mehr Informationen findet man unter <a href="http://www.ripmax.com" target="_blank"><strong>www.ripmax.com</strong></a><br />
<a href="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/2-11-run-MIG29.jpg" rel="lightbox[1850]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1831" style="margin-right: 12px; border: 0pt none;" title="2-11-run-MIG29" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/2-11-run-MIG29-300x144.jpg" alt="" width="300" height="144" /></a>Sebastiano Silvestri stellte am Stand von Hacker seine neu 3D MiG-29 vor. Das mit zwei E-Impellern ausgerüstete Modell hat eine 3D-Vektorsteuerung, eine Spannweite von 92 cm und ein Länge von 134 cm. Für Gesprächsstoff sorgte auch der Avanti Sportjet, der für 100-N-Turbinen mit eingebautem Fahrwerk und Fahrwerkstüren ausgeliefert wird. Das Modell hat eine Spannweite von 200 cm und eine Länge von 219,8 cm. Auch dieses Modell kann mit einer Schub- / Vektorsteuerung ausgestattet werden. Beide Modelle sollen noch in 2012 lieferbar sein. Preise waren noch nicht zu erfahren.<br />
<a href="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/2-11-run-ThunderTurb.jpg" rel="lightbox[1850]"><img class="size-medium wp-image-1832 alignright" style="margin-left: 12px; border: 0pt none;" title="2-11-run-ThunderTurb" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/2-11-run-ThunderTurb-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Etwas versteckt am Stand von Thunder Tiger fanden wir ein neue Turbine mit dem Namen Turbo Jet Engine. Das Triebwerk hat einen Schub von 160 N und kommt aus eigener Fertigung. Preis, Liefertermin und weitere Einzelheiten waren nicht zu erfahren, da es sich hier noch um einen Prototypen handelt.<br />
Natürlich ist die Zahl der EDF-Schaummodelle wieder einmal gestiegen, wobei es nahezu unmöglich ist, einen vollständigen Überblick zu liefern. Wir haben den Versuch erst gar nicht unternommen. Wir werden sicher im Laufe des Jahres das eine oder andere Modell aus dieser Kategorie noch vorstellen, verweisen aber in diesem Zusammenhang auf unsere Schwesterzeitschrift Modellflug International.<br />
Interessant war eine Veranstaltung von Horizon Hobby mit Paul Beard, der die neue Norm EN300-328, die ab 2015 für alle neuen Fernsteueranlagen im 2,4-GHz-Bereich bindend wird, und an der er maßgeblich beteiligt war, vorstellte.<br />
Nach zwei Tagen und etlichen Kilometern in den Füßen endete unser Besuch traditionell bei der Firma Simprop, die zwar mit Jets nur sehr wenig zu tun hat, bei der es aber immer noch eine »Simprop-Cola« gibt. Dafür und für die vielen guten Gespräche auf den Gängen oder in den »heiligen Hallen« der Hersteller möchten wir uns ganz herzlich bedanken und freuen uns auf das Wiedersehen bei den Jet-Veranstaltungen des Jahres 2012.</p>
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		<title>Hauptversammlung des IJMC in Rheinbach</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>modellsport2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[runway]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Jahr wird Rheinbach zum Mittelpunkt der internationalen Jetfliegerei. Vertreter aus den Mitgliedsländern treffen sich unter anderem, um Regel- oder Ausschreibungsänderungen zu beschließen. Diese Änderungen betreffen im Wesentlichen die Weltmeisterschaft für Jetmodelle. In diesem Jahr waren es insgesamt 22 Anträge, von denen sich aber nur einige mit dem Regelwerk für die WM des IJMC beschäftigten.
Hier die wichtigsten Änderungen der WM-Ausschreibung für das Jahr 2012: Änderungen der Figuren »Touch and go« und »Overshoot«. Leider wurden diese Manöver in der Vergangenheit nur sehr selten geflogen, da die Figuren mit einem Vollkreis, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/2-11-run-IJMC.jpg" rel="lightbox[1848]"><img class="alignleft size-medium wp-image-1819" style="margin-right: 12px; border: 0pt none;" title="2-11-run-IJMC" src="http://jetpower-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/2-11-run-IJMC-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Einmal im Jahr wird Rheinbach zum Mittelpunkt der internationalen Jetfliegerei. Vertreter aus den Mitgliedsländern treffen sich unter anderem, um Regel- oder Ausschreibungsänderungen zu beschließen. Diese Änderungen betreffen im Wesentlichen die Weltmeisterschaft für Jetmodelle. In diesem Jahr waren es insgesamt 22 Anträge, von denen sich aber nur einige mit dem Regelwerk für die WM des IJMC beschäftigten.<br />
Hier die wichtigsten Änderungen der WM-Ausschreibung für das Jahr 2012: Änderungen der Figuren »Touch and go« und »Overshoot«. Leider wurden diese Manöver in der Vergangenheit nur sehr selten geflogen, da die Figuren mit einem Vollkreis, der mitbewertet wurde, geflogen werden mussten. In Zukunft werden nur noch der Endanflug, die Figur und der Abflug bewertet. • Wegfall des Designerbonus. Getreu dem Grundsatz des IJMC, dass jede Regel auch überprüfbar sein muss, wird der Designerbonus ersatzlos gestrichen. • Anzahl der Piloten pro Modell. Es dürfen keine zwei oder mehr Piloten mit dem selben Modell teilnehmen. • Bei der Bewertung des »Realismus im Flug« können von den Punktrichtern 1 bis 10 Punkte vergeben werden. • Fliegen vor der Baubewertung. Bei mehr als 80 Teilnehmern kann die Wettbewerbsleitung festlegen, dass vor der Baubewertung geflogen werden muss, um den Ablauf der Weltmeisterschaft zu beschleunigen. • Es sind nur noch 2,4-GHz-Anlagen zur WM zugelassen. Das bedeutet auch, dass keine Fernsteueranlagen mehr eingesammelt werden.<br />
Das waren die wesentlichen Änderungen, die den Ablauf zukünftiger Weltmeisterschaften beeinflussen werden. Alle weiteren eingebrachten Anfragen und Vorschläge bezogen sich auf die zukünftige Arbeit des IJMC und sollen hier nicht näher beleuchtet werden.<br />
Das Meeting war im Vorfeld vom Vorstand des Komitees bestens vorbereitet worden, und konnte in einer ruhigen und konstruktiven Weise abgehalten werden. Es gab ausreichend Zeit, sich mit den Anträgen zu beschäftigen und entsprechende Diskussionen mit den Teilnehmern zu führen. Bei den sachlichen und sehr konstruktiven Gesprächen war deutlich zu spüren, dass alle anwesenden Vertreter aktiv mit der WM verbunden sind und genau wissen, was sie tun. Dieses System der dynamischen Entwicklung von Regeln und Administration bringt diese Weltmeisterschaft stetig weiter.</p>
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