Ein kleines Stück Magie: BAe Hawk T1 von Freewing

In der Vergangenheit habe ich keine kleinen Modelle geflogen, weil die Größe der Räder nicht zu der holprigen Graspiste in unserem Club passte. In diesem Jahr haben wir aber in eine Asphaltpiste investiert und das hat mir eine ganz neue Möglichkeit eröffnet, sie auszuprobieren. Diese habe ich natürlich mit der Hawk T1 von Freenet ausgelotet.

Unsere Jets können sich mit den vielen zu montierenden Teilen, den komplexen Verbindungen, Fehlern im Treibstoffsystem oder im Fahrwerk zu komplizierten Diven verwandeln. Während das fliegerische Erlebnis eines Jetmodells natürlich fantastisch ist, kann es mitunter ein wenig frustrierend sein, wenn man besonders nach einem langen Winter merkt, dass die Finger noch nicht ganz fit sind. Deshalb war meine Idee, möglichst einfach in die Flugsaison zu starten. Ich wollte deshalb ein Modell, das in einem Stück transportiert werden kann und wenig Montage auf de Flugfeld erfordert. Ein gutes »Aufwärmmodell« oder zum Fliegen zwischendurch also.

Die BAe Hawk T1 mit 70 mm-Impeller von Freewing schien mir der genau richtige Kandidat. Die Hawk in der PNP-Version wird fast fertig angeboten. Fahrwerk, Impeller, Regler, Servos, Anlenkungen sowie das Finish sind fertig installiert bzw. aufgebracht. Auch der Landescheinwerfer und die Positionsbeleuchtung fehlen nicht. Es schon erstaunlich, was Freewing für einen guten Preis in einer stabilen Verpackung liefert. Die Montage wird mit wenigen Kabeln und 12 Befestigungsschrauben zum Kinderspiel. Alles ist sehr gut durchdacht und die Hawk kommt dazu mit einer umfangreichen und klaren Bauanleitung – klasse!

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