Die pure Geschwindigkeit

Futura
Feel the pure speed – unter diesem Slogan bietet FMS Model den Impeller-Jet Futura an. Damit dieser Satz kein hohles Werbeversprechen bleibt, wurden der Futura ein 12 Blatt-Impellerantrieb mit 80 mm Durchmesser und 6s / 5.000 mAh-Akku spendiert. Diese Antriebseinheit verleiht dem gerade mal 1.060 mm spannende Modell eine fast schon brachiale Antriebsleistung. Der Jet ist der bekannten Futura nachgebildet und soll deren sehr gute Kunstflugeigenschaften besitzen, eben nur in einem kleineren Maßstab.

 

Lieferumfang
Geliefert wird die Futura in RTF-Bauweise, wobei noch Tragfläche, Seiten- und Höhenleitwerk mit dem Rumpf zu verbinden sind. Sämtliche Komponenten wie Servos, Impellereinheit samt Regler, Einziehfahrwerk und Verkabelung sind bereits werkseitig installiert und bedürfen keiner weiteren Arbeitsschritte mehr. Zusätzlich ist die farbige Lackierung inklusive Dekorbogen aufgebracht. Das als Tiefdecker ausgelegte Modell besteht aus hochwertigem EPO40-Material. Die Oberfläche ist so fein strukturiert, dass man aus einer Entfernung von wenigen Metern nicht mehr erkennt, dass es sich um ein Schaummodell handelt. Der 6s Flugakku findet seinen Platz unter der großzügig bemessenen abnehmbaren Cockpithaube. Für ausreichenden Schub sorgt ein 3270-KV2000 Motor, der einen12-Blattimpeller mit 80 mm Durchmesser antreibt. Versorgt wird die Antriebseinheit von einem 100 A Predator ESC-Regler, der gleichzeitig die Versorgung des Empfängerstromkreises übernimmt. Die Verteilung der Steuersignale erfolgt zentral über eine Verteilerplatine, die für Übersichtlichkeit im Rumpf sorgt und die Anzahl der Kabel reduziert.

Dank des sehr hohen Vorfertigungsgrads sind nur wenige Arbeitsschritte zur Fertigstellung erforderlich.

Neben den üblichen Funktionen Seite, Höhe, Querruder und Gas ist die Futura mit Landeklappen ausgestattet. Sie sind bereits werkseitig voreingestellt und benötigen so nur einen Kanal am Empfänger. Das Einziehfahrwerk ist als massives Alu-Fahrwerk mit Klappen ausgeführt. Das Bugfahrwerk ist in Kombination mit dem Seitenruder steuerbar.

Montage
Aufgrund des hohen Vorfertigungsgrads fallen nur Schraubarbeiten an der Tragfläche sowie an Seiten- und Höhenleitwerk an. Im Prinzip ist die Montage problemlos, doch bei Fixierung der beiden Tragflächenhälften mit dem Rumpf muss man sehr vorsichtig vorgehen, denn die Hälften lassen sich nur sehr schwer bis zur Wurzel einschieben. Dadurch ist es nicht so leicht, die Schrauben einzudrehen, denn die Durchführung in der Tragfläche und das Loch mit dem Gewinde sind nicht auf Anhieb deckungsgleich. Das Nachschieben der Flächenhälfte muss sehr vorsichtig und ohne Druck auf die Schaumoberfläche erfolgen, sonst gibt es unschöne Dellen im Rumpf und Tragfläche. Hier sollte man sich ausreichend Zeit nehmen und mehrmals probieren, damit die Verbindungen auch wirklich passen. Für den elektrischen Kontakt sorgen …

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in JetPower 1/2019