Dolphin S von Feibao

Teil 2
In der JetPower 5 / 2018 habe ich versprochen, von meinen Erfahrungen mit der Dolphin S von Feibao zu berichten. Nachdem ich nun etliche Flüge mit dem Modell gemacht habe, kommt hier nun der zweite Teil meines Berichts.

Da ja bekanntlich die meisten Beschädigungen am Modell beim Transport entstehen, wurden bei Pull Over Schutztaschen für die Tragfläche und die Leitwerke bestellt, bevor es wieder zum Flugplatz ging. Da die Flächen des Dolphin nur mit ausgefahrenen Hauptfahrwerken montiert werden können, müssen diese für die Flächentaschen wieder eingefahren werden. Dazu montierte ich an einem 2s LiPo-Akku einen kleinen zweipoligen Stecker, der in die entsprechenden Kontakte der MPX-Verbindungsbuchse an der Tragfläche passt. Durch Drehen des Steckers kann nun das Fahrwerk ein- und ausgefahren werden.

Der Dolphin S von Feibao auf der Bengener Heide.

Bereits im ersten Teil meines Berichts erwähnte ich die relativ hohe Landegeschwindigkeit des Dolphin mit der KingTech-Turbine K-160. Deshalb wurde schrittweise der Ausschlag der Landeklappe in der Landestellung bis auf jetzt 6,5 cm, gemessen an der hinteren Innenkante des Querruders, erhöht. Die Startstellung beträgt 2 cm. Bei der Landestellung werden 5 % Tiefenruder zugemischt. Die Landeklappe liegt am Sender auf einem Dreistufenschalter mit einer Sekunde Verzögerung. Folgende Dual Rate- und Expoeinstellungen werden geflogen: …

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in JetPower 1/2019