EZ-Fuelstation von JetCat

Gut getankt
Solange es Motormodelle gibt und dazu zähle ich auch die Jetmodelle, muss Sprit in die Tanks gefüllt werden. Am Anfang reichte ein 5 Liter-Kanister, der mit einem Gummiball unter Druck gesetzt wurde, völlig aus. Dann wurden die Modelle und die Tanks größer und eine Scheibenwaschpumpe vom Schrottplatz war angesagt. Danach kamen die ersten sogenannten Tankstationen auf den Markt, wie z. B. die von Evojet, die mir bis heute treue Dienste leistet. Alle hatten aber eins gemeinsam, man musste den Füllvorgang rechtzeitig abbrechen, um nicht den Flugplatzboden mit zutanken. Während ich diese Sätze schreibe, fällt mir unser Freund Burkhard Dotzauer ein, der beim Tankvorgang auch schon mal gern ein Schwätzchen hielt und erst durch das Rufen der Kollegen darauf aufmerksam gemacht wurde, dass der Sprit schon seit einiger Zeit aus dem Überlauf lief.

Die Tankstation mit dem flachen Kraftstoffbehälter.

Nun bringt JetCat eine Tankstation auf den Markt, die nicht nur solche Pannen verhindert, sondern noch viel mehr kann. Sie stellt quasi die nächste Generation dar. Eine Tankstation mit einer 48-seitigen Bedienungsanleitung ist schon eine Hausnummer, deshalb wollen wir das gute Stück jetzt mal näher unter die Lupe nehmen. Die eigentliche Fuelstation besteht aus Pumpe, Durchflussmesser und Elektronik sowie den Schlauchanschlüssen und dem FuelDock-Anschluss. In diesem befindet sich der Befüllsteck-Verbinder, für den es in absehbarer Zeit das im Modell einzubauende Gegenstück gibt. Mit diesem sind die Füllleitung und die Kraftstoffrückleitung (Überlauf) direkt mit der Tankstation verbunden. Alternativ kann am Festo-Anschluss des linken Ausgangs die Befüllleitung und am rechten Festo-Anschluss die Rücklaufleitung angeschlossen werden. Zum Transport werden beide Leitungen miteinander verbunden und das System ist hermetisch abgeschlossen. Das zweizeilige Display mit den Tasten als zentrales Steuerpult erinnert an die GSU der JetCat-Turbinen. Folgende Befüllmethoden sind wählbar: …

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