Kingmax-Servos im Test

Die Kingmax-Servos von uniLight

Bei unseren Rookie-Meetings machen wir die angehenden Jetpiloten immer darauf aufmerksam, dass in einen neuen Jet auch unbedingt neue, gute Servos eingebaut werden müssen und der Griff in die Grabbelkiste verboten ist. Die Investition liegt je nach Modell zwischen 1.000 und 2.000 Euro, was aber oft übersehen wird. Im Zeitalter von 2,4 GHz sind heutige Servos mit allen Anlagen kompatibel und werden von zahlreichen Herstellern angeboten.

Bei den Diskussionen um die Brauchbarkeit von Servos für die Jetfliegerei taucht auch immer wieder die Frage auf: »müssen die Dinger eigentlich so teuer sein?« Gute Servos haben nun mal ihren Preis, auch deshalb war ich auf die neuen Kingmax-Servos der Firma uniLight gespannt. Hier werden gleich 46 unterschiedliche Servotypen der Klassen Wing, Micro, Mini, Standard, Full Aluminium, Low Profile, High-Power und IPX8 angeboten. Ich möchte unseren Lesern eine Auswahl von Servos vorstellen, die für unsere Jetmodelle geeignet sind, wobei das Micro Servo sicher nur für die EDF-Modelle in Frage kommt.

Alle Servos haben ein Metallgetriebe und können bis 8,4 Volt betrieben werden. Die High Power-Servos haben zusätzlich eine vergossene Elektronik. Die Arbeitsfrequenz ist 330 Hz. Im Lieferumfang befinden sich die üblichen Servohebel, wobei bei den High Power-Servos noch zwei zusätzliche Aluhebel dabei sind. Die auf der Verpackung angegebenen Leistungsdaten beziehen sich wie üblich auf einen 1 cm langen Servohebel. Das dürfte im praktischen Betrieb äußerst selten sein. Deshalb habe ich meine Messungen, die nur als Vergleich gedacht sind, mit einem 2 cm bzw. 2,5 cm langen Servohebel und einer einfachen Waage gemacht. Alle Servos wurden dabei mit 7,4 Volt betrieben.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in JetPower 4/2019

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