Von der Idee zur Produktreife – PowerBox CORE

In dieser Serie zur neuen Fernsteueranlage PowerBox CORE lassen wir Sie daran teilhaben, wie aus einer Idee ein fertiges Produkt entsteht. In der JetPower 2 / 2019 haben wir über die Software-Funktionalitäten der CORE berichtet. Nun geht es um Programmierbeispiele, die die Einfachheit der CORE-Programmierung zeigen, den Stand der Telemetrie-Anwendungen, die aktuelle Update-Philosophie von Sender und Empfängern, den Motor-aus-Schalter und den Zusammenschluss von mehreren Empfängern zu einem Empfänger, damit ausreichend Kanäle zur Verfügung stehen.

Der große Unterschied in der Programmierung der CORE zu anderen Fernsteuersystemen liegt u. a. darin, dass über das Funktionsmenü beliebig viele schon genutzte Servos für andere Funktionen verwendet werden können. Und das ohne komplizierte Mischer oder ähnliches. Damit geht es also deutlich schneller, ist einfacher und auch flexibler. Vor allem aber sind die Servo-Einstellungen funktionsbezogen und unabhängig voneinander! Was das genau bedeutet, zeige ich anhand der folgenden Beispiele, die diesen Vorteil direkt erkennen lassen und die Programmierweise beschreiben. Zu Beginn kann man einfach mal vergessen, dass es fertige oder freie Mischer gibt, die an verschiedensten Stellen komplex werden oder an ihre Grenzen kommen.

Grundsätzlich ist es so, dass Modelle in der CORE über den Einstell-Assistenten oder gänzlich von Hand erstellt werden können. In beiden Fällen ist es ratsam, eine Liste zu machen, welches Servo welche Funktion steuert. So behält man in jeder Programmierlage den Überblick und kommt nicht ins …

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in JetPower 4/2019

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